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Johann Georg Hamann → Johann Gotthelf Lindner
Königsberg, 18. August 1759
ZH I, 396



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Königsberg, den 18 Aug. 1759.

Herzlich geliebtester Freund.

Ich setze die Antwort Ihres letzten Briefes fort und fange vom P. S. an.
Wegen der Frau Stadtr. Wernerin kann Ihnen noch keine Nachricht geben.
HE. Schultz logirt aber bey dem Peruquier Vogt, und ich glaube daß er der
Sohn des Auction-Secret. ist, der aus Ihrer Schule dimittirt worden, aus
der lustigen Beschreibung, die die Magd seines Wirths uns. Hausjungfer von
seiner Munterkeit gemacht, welche s Sie nicht für authentic aufnehmen
müssen, wenn ich sie gleich schreiben möchte. Ich kann mich seiner nicht
erinnern und würde ihn nicht kennen, wenn ich ihn auch sehen oder begegnen
möchte.
Sie haben nicht eigentl. verstanden, was ich in meinem letzten vorigen
Briefe von einem Schreiben an ihren alten Zuhörer und von der Calligraphie
habe sagen wollen, und nennen meinen Sinn daher humor. R. Meine erste
Erinnerung ist schon geschehen und ich bin mit selbiger zu spät gekommen.
Ihr alter Zuhörer ist – – rathen Sie wer? und der jetzige Collaborator schreibt
zur Noth eine schöne Hand, zu schön wenigstens für seinen jetzigen Charakter,
da er das seyn sollte, was er genannt wird; kein bloßer Calligraph sondern
ein guter Collaborator.
Meine Briefe sind vielleicht schwer, weil ich elliptisch wie ein Griech, und
allegorisch wie ein Morgenländer schreibe. Ungelehrigkeit, die keine
Anwendung von meinen Figuren machen und meinen Fleiß im analysiren auf sich
deuten will, ist eben so eine schlechte Exegesis als Leichtfertigkeit, wodurch der
Sinn meiner Einfälle nur noch mehr vereitelt wird. Der comische Dichter
mag immer lachen, so geht seine satyrische Nase nicht den Zuhörer an;
sondern zu dem sagt er: Ich arbeite bey meinem Lachen. Warum lachst du aber?
Du bist selbst der Mann der Fabel, derie meiner Nase Tropfen und
Runzeln giebt.
Ein Lay und Ungläubiger kann meine Schreibart nicht anders als für
Unsinn erklären, weil ich mit mancherley Zungen mich ausdrücke, und die
Sprache der Sophisten, der Wortspieler, der Creter und Araber, der Weißen
und Mohren und Creolen rede, Critick, Mythologie, rebus und Grundsätze
durch einander schwatze, und bald κατ’ ἀνθρωπον bald κατ’ ἐξοχην
argumentire.
Der Begrif, den ich von der Gabe der Sprachen hier gebe ist vielleicht so
neu, als der Begrif, den Paulus vom Weißagen giebt, daß nämlich selbiges
in der parrhesie und ἐξουσια also zu strafen und also zu richten bestünde,
daß das Verborgene des Herzens offenbar würde und der Laye auf sein
Angesicht fiele, Gott anbetete und bekennete, daß Gott wahrhaftig in uns sey.
Es ist freylich ein großes Geheimniß, daß der erhabene Geist eines Locke
und Newton und Montesquieu Schmerzen empfindet, und mitten in dem
Bau vielleicht ihrer erhabenen Lehrbegriffe zu schreyen anfängt, wenn ein
Unvorsichtiger eine empfindliche Leichdorne seiner Zehen beleidigt. Wie
außerordentlich muß es uns daher nicht vorkommen, daß wir Juden sind, die den
Herrn der Herrlichkeit kreutzigen, wenn wir dem Geringsten der Seinigen zu
verstehen geben, daß er keinen Dank mit seiner unnützen Arbeit, und eher
Steine als einen Trunk kalten Waßers verdiene; und daß wer Ihnen zu nahe
träte, Gott selbst in die Augen schlüge. Und doch können die Aufwallungen
des Bluts und die damit verbundene Heftigkeit der Leidenschaften durch nichts
kräftiger gebrochen werden, als durch einen Trunk kalt Waßers. Ein Krüger
würde bey einem Durstigen damit mehr Dank verdienen, als mit seinen
gelehrten Träumen über die Leidenschaften ppp.
Sie können mir nicht beschuldigen, daß ich meinen Ausfall gethan, weil
Sie geredet, sondern weil Sie geschwiegen haben. Und wenn jeder reden
wollte wie ich, so würden wir bald einig seyn. Wenn ich antworte, so nennt
man das einen Ausfall; weil man gewohnt ist so zu reden, daß alle Leute still
dazu schweigen müßen, so ist man dieser Freyheit bey jedem Punct ungewohnt,
und man will seine Worte und Schlüße auf guten Glauben angenommen
haben. Wenn es auf Logic in unserer Sache ankäme, so weiß ich nicht, wer
sie mehr auf seiner Seite; und wenn man alle Regeln derselben beleidigt; so
wird begehe ich vielleicht nur die Uebertretung der angeführten: nemo
tractet personalia.
Sie wollen vielleicht aus lauter universalibus Ihren
Beweiß führen, und was man particularia sonst nennt, heißt hier vielleicht
personalia.
Der Freund wird mein Richter seyn; weil ich weiß, an wen ich glaube.
Wenn Sie das Herz hätten ein Freund zu seyn, so würde Ihnen in unserer
Sache an der Klugheit eines Richters gewiß nicht fehlen. 1 Cor. VI. 2, 3. steht
in meinem Schatzkästchen. Wenn der Zuschauer nicht Richter seyn will;
wer denn? Die Kämpfer? Alle ihre schönen Reden schmecken mir wie lau
Waßer; und ihre Wirkung müßen Sie nicht mir zur Last legen.
Ich lese rücklings, wie Ihnen schon gemeldet. Diesen Punct verstehe nicht
und wünschte im rechten Ernst denselben erklärt zu sehen. Ob er eine veritas
uniuersalis
oder personalis seyn soll.
„Ist es Gottes Wille, so verfliegt das Dunkle: Es werde Licht! Licht, wo
es nöthig ist, Glaube, wo er seyn soll.“
Warum sie das Wort des ersten Tages dunkel nennen; und was Sie hier
darunter verstehen, wenn es verfliegen soll, weiß nicht. Uebrigens denke ich,
ist das Licht in der Finsterniß am nöthigsten, und der Glaube an Dinge, die
nicht gesehen noch vernommen werden können vom natürl. Menschen; nicht
ἀτοπος, sondern an seinem rechten Orte.
Sie hoffen nicht, daß B. hart gegen mich seyn wird, weil dies seine Art
nicht ist. Hier scheint eine freundschaftl. Unruhe hervorzuleuchten. Wenn
Ihnen im Ernst Angst dafür ist, daß mir hart sollte von ihm begegnet
wäerenden – – so ist es kein Wunder, daß nach der falschen Kenntnis, die Sie
von meiner Art haben, ihre Freundschaft einen ganz falschen Geschmack und
Farbe annehmen muß. Ich wünschte nichts mehr, als daß HE B. hart gegen
mich wäre
und die Maske der Freundschaft niederlegen wollte, daß ich nach
den Gesetzen des Maskeraden nicht länger unter meiner schwitzen dürfte. Ich
werde aufhören sein Wiedersacher zu seyn; so bald er den Glanz eines Engels
des Lichts ausziehen wird. So lange wir aber unter unserer Verkleidung
bleiben; ist es gut, daß wir uns einander meiden, und ganz natürlich, daß
ich Kohlen rede und er schimmernde sanft säuselnde Wahrheiten und
Sittensprüche, ich einen Pferdfuß, bald des Bucephali bald des Pegasi, zu meiner
Maske Rolle borge; er hingegen mehr Lust Gefallen als Aristoteles an
seinen eigenen Beinen haben kann. Wenn er so hart gegen mich seyn wollte,
als ich gegen ihn gewesen; so hätten wir uns schon lange einander erkannt
und wir würden schon im V. Actu unsers Lustspiels seyn. Als ein Engel des
Lichts, wißen Sie, kann er mir keine Gewaltthätigkeit thun, so große Lust er
unter dem Theaterkleide er auch dazu öfters hat; unterdeßen mir das
meinige allen nöthigen Unfug berechtigt.
Er besuchte mich sehr lange – ich weiß die Zeit nicht, daß ich ihn gesehen –
mit dem HE Mag. Kant, durch den er meine Bekehrung wie durch Sie
versuchen wollte. Es war eben Feyertag für mich, an dem ich meine Maske nicht
brauchen wollte; und die Wahrheit zu sagen; es war ein Glück für mich ich
hatte auch nichts weniger nöthig, denn die seinige war so zerlumpt, daß der
weiße Engel beynahe von dem durchschlagenden schwarzen Engel Schatten
eclipsirt wurde. Ich versprach mich bey seinem neuen Freunde in der Zeit von
2 Tagen zu einem Colloquio einzustellen. An statt selbst zu kommen, rief
meine Muse den Kobold des Sokrates aus dem Monde herab und schickte
ihn in meinem Namen mit einer Granate, die aus lauter kleinen Schwärmern
bestund. Weil ich seinen kleinen Magister so sehr liebe und hochschätze, als Ihr
Freund; so macht ich ihm dies Schrecken, um zu verhindern, daß er sich nicht
weiter einlaßen sollte. Sie sagen ganz recht: Mund gegen Mund, denn ist
freylich die dritte Person nicht nöthig. Und dies gab ich auch dem kleinen
Socrates und großen Alcibiades so gut zu verstehen als ich konnte. Alle meine
Syrenenkünste sind umsonst; mein Ulysses hört nicht, die Ohren voll Wachs
und am Mastbaum angebunden. Ich will also Ihren guten Exempel folgen
und weiter nichts stimmen.
Endlich geben Sie mir die Versicherung, daß ich alles ganz sicher in den
Schoos Ihrer Freundschaft niederlegen kann, was ich Ihnen entdecken will –
– Machen Sie aber aus Ihrer Freundschaft kein Schweißtuch, sondern
wuchern Sie mit dem, was Ihnen anvertraut und bey Ihnen deponirt wird.
Eine Treuherzigkeit ist der andern werth. Für das, was ich Ihnen im
Vertrauen gesagt habe, wollen Sie mir auch sagen, was HE. B. meynt, denn so
weit kann Ihre Ordre gehen. Er klagt nämlich, daß ich heimlich stoltz und
eigensinnig bleibe. Diese kleine Brut will ich noch zertreten und denn auf
immer schlüßen.
1. Wenn Sie meynen, daß ich aus der Schule plaudere um Sie gleichfalls
auszulocken; so müßen Sie diese kindische Lüsternheit nicht durch halbe
Bißen nähren; sondern wie ein Lehrer mir den Kützel verweisen, oder wie
ein Freund mir nichts vor entziehen, wenn ich alles wißen muß.
2. Was Ordres unter gute Freunde sind, verstehe ich gar nicht. Sie haben
Züge, bey denen man blind seyn müste, wenn man sie verkennen sollte.
Meinem Umgange wurde auch das erste mal da wir uns sahen Gesetze von
XII. Tafeln vorgelegt – Ich verlange keinen Umgang. Ich schäme mich
davon zu reden. Wenn Sie zehnmal meine Worte verstehen über die
Pflichten der Freundschaft; so werden Ihnen dadurch nicht die
Empfindungen derselben mitgetheilt werden. Wenn HE. B. ein Patricius gleich
ist, so ist er doch noch kein Archont; und es heißt in Solons Gesetzen:
πειθαρχειν δει Θεω μαλλον η ἀνθρωποις.
3. Wenn er Ihnen klagt daß ich heimlich stoltz bin – so hintergeht er Sie. Ich
habe nicht nöthig heimlich stoltz zu seyn, als einer der sich seines eigenen
Stoltzes schämt oder mit selbigen andern Schaden thun will. Ich habe
nicht nur eingestanden, daß ich stoltz bin; sondern auch die guten Gründe,
die ich habe es zu seyn und mit Gottl. Hülfe darinn zu verharren.
Eigensinnig war sein Vater; eigensinnig heist eine Frau, die sich nicht für einen
Stutzer auf den Rücken werfen will; eigensinnig heist alles, was uns im
Wege stehet. Einer auf dem breiten Wege findet vielleicht weniger
Eigensinn, noch hat selbigen so nöthig, als ein Mensch, der auf einem schmalen
Pfade geht, und ohne Lebensgefahr nicht ausweichen noch um sich gaffen
kann, sondern Wiederstehen und auf seinen Weg wachen muß. 1 Petr. V.
Sie werden einige Schriften erhalten haben. Die Hällischen Gedichte v
Klopfstockin wird mein Bruder zusammenheften laßen und für sich behalten;
wie viel sie kosten, weiß nicht. Nächstens werde selbst ihm darüber schreiben.
Ich habe ihm den Massuet gekauft, und dachte ihm damit ein recht nützl.
Andenken zu machen. Er kostet mir hier 15. Thrl. Er verdient nicht dem
Spectacle der Natur an die Seite zu stehen.
Wenn Sie an überschickten, Liebster Freund, etwas zu erinnern finden; so
bitte mir solches aus. Ich hatte Ihnen lieber die fröhl. Nachrichten des
Forstmanns geschickt als dies Werk. In den Personalien herrscht ein gewißer Ton,
der einige Ohren beleidiget.
Ich habe hier den Anfang gemacht zu einem kleinen Aufsatz über einige
Denkwürdigkeiten in Sokratis Leben. Sollte ich mit selbigen weiter kommen;
so möchte mir die Freyheit nehmen Ihnen zur Durchsicht zu überschicken.
Vielleicht den ersten halben Bogen mit ersten; aber ich müste ihn wieder
zurück haben. Sie wißen wie schwerfällig ich arbeite, und daß ich mehr mit
umgekehrten Griffel als mit dem spitzen Ende deßelben schreiben muß.
3 Bogen wären stark genung.
Mein Vater grüßet Sie freundschaftl. nebst Ihrer Frau Libsten, die ich
nebst Ihnen gemeinschaftl. umarme. Entschuldigen Sie mich bey meinem
Bruder. HE. Lauson hat erhalten, danke für das Meinige, Trescho soll schlecht
seyn. Leben Sie wohl.




Vogt nicht ermittelt
Schultz nicht ermittelt, vgl. Brief Nr. 166 (ZH I 440/22)









(siehe J.G. Lindners Anm., in den »Zusätzen ZH« von Brief Nr. 155, dort zu 388/19)






elliptisch vgl.
Hamann, Kreuzzüge des Philologen
, Vermischte Anmerkungen über die Wortfügung in der französischen Sprache, N II S. 134, ED S. 34 – dort mit Verweis auf
Bos, Ellipses graecae
.





geht ... an vgl.
Hor. sat.
I,1,69f.
Nase lat. ›nasus‹ bedeutet auch Spott, Satire


Du bist ... 2 Sam 12,7


Lay ... Unsinn ... Zungen 1 Kor 14,23ff.




κατ’ ἀνϑρωπον kat’ anthropon, lat. ad hominem, der Fähigkeit des menschlichen Verstandes gemäß
κατ’ ἐξοχην kat’ exochen, vorzugsweise, im eigentl. Sinne




parrhesie griech. παρρησία, Offenbarkeit, Wahrsprechen, Freimütigkeit; Brief Nr. 162 (ZH I 422/25), Brief Nr. 170 (ZH I 451/25)
ἐξουσία exusia, Vollmacht, Gewalt, Befugnis; bspw. Röm 13,1.








Geringsten ... verdiene Mt 18,6, Mt 10,42





Krüger bedeutet einerseits Gastwirt, andererseits ist angespielt auf
Krüger, Träume
.











nemo ... Niemand greift Persönliches an.













wohl ein Zitat aus J. G. Lindners nicht überliefertem Brief





natürl. Menschen 1 Kor 2,14

atopos ortlos








des Maskeraden H. folgt dem Genus neutrum des frz. Substantivs ›masquerade‹

Engels des Lichts 2 Kor 11,14



Kohlen vll. mit Bzg. auf Röm 12,20

Pferdfuß den teuflischen
Bucephali das vor dem eigenen Schatten (zus. mit dem des Reiters) erschrickt; vgl.
Hamann, Kreuzzüge des Philologen
, Kleeblatt Hellenistischer Briefe, N II S. 174/24, ED S. 113.
Pegasi Pegasus, das geflügelte Pferd

Über Aristoteles heißt es in
Diog. Laert.
(5,1,1) er sei dünnbeinig gewesen.













eclipsirt verdunkelt



Granate Sprengkugel, Streugeschoss; gemeint ist Brief Nr. 153
Schwärmern Hier ist sowohl auf das Bedeutungsfeld des Enthusiasmus als auch des Pyrotechnischen angespielt (Streueffekt bei einem Feuerwerk).






Ulysses
Hom. Od.
12,16–177





Schweißtuch Lk 19,20f.

















Patricius Brief Nr. 153 (ZH I 377/1), dort mit Anspielung auf Alcibiades


»man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen« (u.a.
Plat. apol.
29d; Apg 5,29)







Stutzer Geck

Wege ... Pfade Mt 7,13f.








Thrl. Reichstaler, eine im ganzen dt-sprachigen Raum übliche Silbermünze, entspricht 24 Groschen (Groschen: Silbermünze [ca. 24. Teil eines Talers] oder Kupfermünze [ca. 90. Teil eines Talers]; in Königsberg war der Kupfergroschen üblich; für 8 Groschen gab es ca. zwei Pfund Schweinefleisch)









Vielleicht Es wird dann eine Zusammenfassung sein, Brief Nr. 160 (ZH I 408/21).


umgekehrten Griffel
Hor. sat.
1,10,80






Provenienz:
Druck ZH nach den unpublizierten Druckbogen von 1940. Original verschollen. Letzter bekannter Aufbewahrungsort: Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg, Msc. 2552 [Roths Hamanniana], I 2 (42).

Bisherige Drucke:
Friedrich Roth (Hg.): Hamann’s Schriften. 8 Bde. Berlin, Leipzig 1821–1843, I 466–471.
ZH I 396–400, Nr. 157.

Textkritische Anmerkungen:
Der Brieftext wurde anhand der überlieferten Quellen (vgl. Provenienz) kritisch geprüft. Notwendige Korrekturen gegenüber dem in ZH gedruckten Text wurden vorgenommen und sind vollständig annotiert. Die in den beiden Auflagen von ZH angehängten Korrekturvorschläge werden vollständig aufgelistet, werden aber nur dann im Text realisiert, sofern diese anhand überlieferter Quellen verifiziert werden konnten.
398/15 des Maskeraden
Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies der Maskeraden  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): der Maskeraden
398/8 Sie hoffen
Geändert nach Druckbogen (1940); ZH: So hoffen  Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies Sie hoffen  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): Sie hoffen