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Königsberg, 11. April 1761   ZH II 76   Orig    geprüft    Komm  
Johann Georg Hamann  →  Johann Gotthelf Lindner
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Königsberg, den 11 April. 1761.

Geliebtester Freund,
Diese Woche Ihre Einlage selbst der Frau Consistorial R. eingehändigt, der
es anzusehen, daß sie im Fegfeuer gewesen. Sie wünscht Ihre Söhne noch
einmal zu sehen. Wird der jüngste nicht diesen Sommer mit seinem jungen HErrn
ausgehen? Bengels Gnomon Ihnen ausgesucht. Die große Ausgabe des N. T.
ist nicht hier. Das letzthin aufgetragene habe bestellen laßen. Mit Mstr.
Wagner habe nichts mehr zu thun, und komme auch fast gar nicht in diesen
Buchladen. Kanter hat Commission mir einige Sachen mitzubringen; vielleicht
komt er dies Jahr auch in ihren Sprengel. Er gefällt mir beßer als Petersen,
ist aber auch ein wenig zu viel von einem jungen HErrn, bezeigt aber Treue
und Fleiß in Expedition seiner Sachen; so viel ich noch absehen können.
Meine letzten blunders, wie der Engl. sagt, kommen jetzt an die Reyhe. Der
Fuhrmann bracht nach einigen Tagen den Frachtzedel und da er einen Th.
forderte, nahm er mit der Hälfte für lieb; weil die Schrift anders lautete als
sein Gedächtnis. Meine Briefschaften und papierne Deckel sind endl. hier im
Coffre. Im Coffre ist nichts – war die ewige Aussage. Die Hausjungfer
confirmirte es auch. Sollt ich nicht glauben? Nein, ich hätte sehen sollen. Er suchte
endlich, weil ihm meine Vorwürfe nicht Ruhe ließen und fand –
Sie werden sich auch noch gewundert haben, daß Sie letzthin 2 Briefe
erhalten, von der GeEhrten Mama mit meiner Aufschrift. Ich hätte ihn zur
Einlage gemacht. Sie schickte ihn aber eben, wie meiner schon auf der Post lag,
und ließ mich bloß um die Addresse ersuchen, weil sie ihren Schwiegersohn
aus der Beicht nicht abwarten können.
Für Ihren guten Willen gegen meine Empfehlung der Fr. Rgmfeldsch.
Lauin danke Ihnen und Ihrer lieben Gemalin herzl. Hätte sie einige
freundschaftl. Assistenz nöthig gehabt; sie würde Ihr Haus schon gefunden haben.
Es fehlt ihr aber an Bekanntschaften nicht in Riga und ihre Abreise muß
übereilt gewesen seyn. Sie ließ sich unser Haus recht sehr hier gefallen, weil
sie sehr an Umgang entblöst war und sie hat mich manche liebe Stunde an
meinen Wolken arbeiten helfen. So viel zu Ihrer und meiner Entschuldigung.
An Popowitsch habe genung; ich befürchte, daß Ihnen diese Arbeit zu viel
Zeit kostet. Melden Sie mir, was das Buch selbst kostet; vielleicht ersuche ich
Sie, es mir von Hamb. zu verschreiben. Der Detail in diesem Werk muß das
beste seyn; ein Auszug daher zu mühsam, man verliert auch zuviel dabey. Was
Sie schon haben, bitte mir noch aus, und danke für Ihre Willfährigkeit.
Ihre Anerbietung des Athenäus unter abgemachten Bedingungen ist
mir ein schätzbar Unterpfand Ihrer Freundschaft. Es hat damit noch Zeit –
Wenn ich so weit seyn werde ihn entweder nöthig zu haben oder mein Theil
zu erfüllen, melde mich.
Wegen des nachgefragten beunruhigen Sie sich nicht im geringsten. Was
weg ist, mag seyn. Was sich finden wird, soll mir lieb seyn. Ich kann eben so
gleichgiltig als eigennützig thun. Hat Rabener seinen apparatum von Perücken
und Mst. bey der Belagerung von Dresd. verlieren können: so kann ich auch
wie Diogenes mein Waßer mit der Hand schöpfen wie ein kleiner Junge; falls
ich aber aus dem Faß nach Hof beruffen werden sollte, würde ich mir eben
keine Schande aus einem weichen Kleide machen.
Ich habe jetzt zum drittenmal auf mein arabisches angesetzt und acht Tage
lang mit so guten Fortgang Sturm gelaufen, daß ich jetzt Hofnung habe bald
Meister von meinen Absichten zu werden. Meine Knochen thun mir aber so
weh, daß ich heute außerordentl. Rasttag halten muß. Auf die Woche habe mir
noch vorgenommen einige Paradigmata mit schwarzer und rother Dinte
abzuschreiben. Wenn ich auch mit dieser Arbeit biß zum ersten May zaudern
sollte; so hoffe ich bereitet genung zu seyn den Alkoran anfangen zu können.
Mit den physischen Schriften des Aristoteles habe auch schon nach den
Osterferien einen guten Anbruch gehabt; die 8 Bücher de physica auditione zu Ende.
Heute soll aber dies intercalaris seyn. Auf die Woche wills Gott! de coelo.
Plato möchte also auf die kurze Tage bleiben; ich erwarte einen von draußen
oder borge einen von der Altstädtschen Bibliotheck, wo er nicht fehlen wird.
Eh ich vergeße, muß ich hier noch eine Bitte einschalten, die ich aber mit aller
mögl. Klugheit auszuführen bitte, indem ich Zeit und Gelegenheit dazu
gänzl. überlaße. Sie erinnern s Sich vielleicht eines kleinen Entwurfs, den
ich über den Handel gemacht bey Lesung des Law. Er ist in quart ein paar
Blätter; und muß oben in dem meinem Bureau liegen, wo die Schriften
waren. Ich weiß die Stelle noch, wo ich ihn es mit Bedacht hingelegt. In
dem Schreibepult, oben in dem Fache. Es ist ein verloren Papier, das niemand
brauchen kann, als der es geschrieben; und es möchte mir um die Spur zu
thun seyn einiger Einfälle, die ich daselbst zurückgelaßen. Ich muß es Ihnen,
wo ich nicht irre, selbst vorgelesen haben. „Sie könnten es also fügl. als eine
Sache bitten, die Sie schon kennen, und wodurch Sie Ihre eigene Neugierde
gern noch einmal befriedigen möchten. Sie hätten mich selbst darum
angesprochen; ich hätte Ihnen aber gemeldet, daß es dort geblieben und da und da
liegen müßen.“ In natura oder Abschrift, beydes ist mir gleichviel.
Zum Zeitvertreib lese des Abends eine viertelstunde meine Engl. Ich habe
des Sommerville Gedicht von der Jagd und seinem Pächterheld Hobbinol mit
viel Vergnügen durchlaufen und habe jetzt Dyers Gedicht über die Wolle;
das ein Original und Muster ist, dergl. wir Deutsche noch nichts aufweisen
können. Die Natur der Dinge ist einem Fabelchen ähnlicher als einem
Lehrgedicht. Die Schweitzer geben uns nichts als die Schaalen der Engl. und
malen uns nichts als die Oberfläche. Zergliederer sind sie nicht. Als ein
Mensch nachahmen, muß man schaffen, ein Töpfer wie Pygmalion seyn,
der sein Bild liebt, sich in selbiges vernarrt. Hören Sie Dyer, wie er für die
Lämmer sorgt; und seine kindische Zärtlichkeit den Schäfern und Hirten
mitzutheilen sucht:
– – when the new-tropt lamb
Tott’ring with weakness by his mothers side
Feels the fresh world about him – –

Nimm ihn es für den Habicht, die Krähen, den Fuchs in Acht – –
Nor trust the neighbour’s dog, nor earth, nor sky
Thy bosom to a thousand cares divide.
– –

Various as aether is the past’ral care
Through slow experience, by a patient breast
The whole long lesson gradual is attain’d
By precept after precept, oft receiv’d
With deep attention – – –

In Sommerville hat mir sein Gemälde von der Pardeljagd besonders
gefallen. Wenn dies scheckigte Thier den Jäger nachsetzt, so hat der letztere einen
Spiegel, den er ihn vorhält. Da steht es auf einmal still. Unterdeßen es sich
zum Zweykampf mit dem Schatten fertig macht, empfängt es die tödliche
Wunde.
Mein Bruder, melden Sie mir, hielt mich für einen armen Schelm, da ich
offenbar reicher geworden war; und Sie bedanken sich, liebster Freund, für
Pfeffer, da nichts als Mohn- und Kanariensaat die Ingredienzen gewesen
sind, die ich zu meinem letzten Gericht genommen. Weil ich meines Bruders
Urtheil in einer fremden Sprache mehr als meinem eigenen in meiner eigenen
Angelegenheit trauen kann; so habe ich seine Hypothese Lehnsweise mir zu
Nutze gemacht, und mir Mühe gegeben meine eigene sentimens zu verleugnen.
Ich bin dabey sehr gut gefahren, daß ich seine Hypothese zum Grunde
meiner Handlungen gelegt. Da mir mein Klagegedicht eingeschlagen um den
letzten Knoten glücklich aufzulösen: so bin ich fertig und kann der Ruhe
genüßen, die ich verdient. Es heist auch hier, wie dort: Du wirst ja nimmer eins
mit dem schädlichen Stuhl, der das Gesetz übel deutet Ψ. XCIV.
So sehr ich Ihnen für die Vertraulichkeit in Ihrem letzten Rechtshandel
danke: so muß ich doch bekennen, und kann es nicht leugnen, daß sie jetzt zu
spät kommt. Ich war noch in Kurland, liebster Freund, wie sich der
Handel? Todtentanz angieng und habe Ihres Schwag. Steinkopf erbaulichen
Brief selbst gelesen. Hier lag der Knoten: Principiis obsta. Weil man uns
christlich schrieb; so muste man auch christlich antworten, um dem Lästerer
nicht in den Rachen zu fallen. Da für fürchte man sich aber, wo nichts zu
fürchten war. – Doch ich freue mich herzlich, daß alles zu Ihrer Zufriedenheit
abgelaufen. Und da ich weiß, daß uns alles zum besten dienen muß: so gebe
ich Ihrem ganzen Betragen in Führung dieser Sache meinen aufrichtigsten
Beyfall.
Ich weiß, daß ich in der Lehre und im Leben ein verirrt Schaff bin; es ist
mir aber ein großer Trost, daß ich zu einer Kirche gehöre, welche so wenig gute
Werke als Orthodoxie zur Gerechtigkeit macht, die vor Gott gilt.
Was meine Irrthümer anbetrift; so ist es mir sehr angenehm, daß Sie mir
Liebster Freund einige Winke davon geben. Weil ich aber nicht angeklagt werde;
so darf ich mich nicht verantworten. Ich halte keine Winkelschule und suche
auch keine öfentl. Lehrerstelle. Bey einer feyerlichen Gelegenheit meine
Irrthümer zu wiederruffen oder zu bekennen soll es mir an Freudigkeit nicht
fehlen die Gründe meiner Hofnung aufzudecken.
Sie fragen mir, liebster Freund! ob Sie die Fabel ihrer Schulhandlungen
künftig aus der heil. Schrift entlehnen sollen. Auf meine Entscheidung kann es
hier garnicht ankommen. Rathen möchte ich Sie nicht dazu, wenn Sie den
Schein eines sittlichen An Übelstandes vermeiden wollen. In diesem Fall
würden Sie sich eine schwerere Arbeit aufladen, weil Gegenstände von der
Art eine feinere, sorgfältigere, gewißenhaftere, neuere Behandlung fordern.
Die Wahl Ihres Alberts ist ungemein glücklich. Sie hätten alles aus ihm
machen können, was Sie gewollt hätten – – ich laß, ich laß und der Held
verschwindet in einem ganz gemeinen Popanz der Schaubühne, deßen Charakter
noch unter den kleinen Görgel steht, deßen Lebenslauf Sie in der
Einladungsschrift, zur Beschämung des feinen Geschmacks, der in Riga nicht
geleugnet werden kann
geliefert. Ich dachte dabey an die hiesige Armenschulen,
wo die Eltern eine Moral von der Art noch mit Dank erkennen können. Sehen
Sie, Liebster Freund – das verdroß mich recht sehr, um Ihrer Selbst willen.
Ich dachte daher: wag es einmal, wag ein blau Aug um deinen alten
Kameraden ein wenig Blut in die Augen zu güßen; daß er Feuer fängt – – Ich
kenn Ihr stoisch Herz; es ist nur ein Jahr oder 2 älter wie meins. Wir sind
noch lange nicht so alt als Barsillai, daß wir unsers gelehrten Lebens
überdrüßig seyn sollten, wenn wir nur – damit wirthschaften wollen.
Fühlen Sie nicht umsonst die Last meiner Hände sondern laß die Gabe Ihres
Genies dadurch erweckt werden. Nehmen Sie Ihre Fabel, wo Sie wollen;
vom heil. oder gemeinen Grunde. Sie werden hierinn glücklicher seyn als Sie
es durch meinen Rath werden können. Die ganze Sache kommt auf ein neu
Geschöpf
an, und nicht ob es einen biblischen Namen oder einen profanen
führt. Ein lebend Kind muß es wenigstens seyn, deßen sich der Vater und
die Mutter erfreuen kann, das die Muse Benoni, das Publikum aber
Benjamin nennt. Ich umarme Sie und ersterbe   Ihr treuer Freund.
Hamann.


Vergeßen Sie nicht meine verlorne Blätter über den Handel. Zeit und
Gelegenheit
überlaße Ihnen, um meinen Willen mit Klugheit zu erfüllen.
Mein Vater grüßt herzl. Umarmen Sie Ihre liebe Frau.


Einlage nicht ermittelt
Frau Consistorial R.
Auguste Angelica Lindner



große Ausgabe
Bengel, Das Neue Testament
in Quart




Sprengel kirchlicher Amtsbezirk



blunders engl. plunder, dt. Zeug

Th. Reichstaler, eine im ganzen dt-sprachigen Raum übliche Silbermünze, entspricht 24 Groschen (für 8 Groschen gab es ca. zwei Pfund Schweinefleisch)



Hausjungfer
NN. Degner






Schwiegersohn
George Steinkopf


Rgmfelsch. Lauin Frau Regimentsfeldscher Lauen, nicht ermittelt






Wolken wohl nicht das so betitelte Werk,
Hamann, Wolken



Hamb. Hamburg







wegen des nachgefragten vgl. HKB 203 ( II 75/8 )


Rabener Bei der preußischen Belagerung von Dresden (12. bis 21. Juli 1760) hatte
Gottlieb Wilhelm Rabener
sein Haus verloren. Die Geschichte ist zeitnah überliefert in
Briefe von Gellert und Rabener
, S. 28f.

Mst. Manuskripte

wie Diogenes
Diogenes Laertius
6, 37 berichtet, dass Diogenes ein Kind beobachtete, das Wasser mit der Hand schöpfte, woraufhin er auch seinen Topf wegwarf: »Ein Kind hat mich in der Bedürfnislosigkeit der Lebensführung geschlagen.«










physischen Schriften
Aristot. phys.


dies intercalaris Schalttag
de coelo
Aristot. cael.

Plato
Platon

Altstädtschen Bibliotheck seit 1737 in der Altstädtischen Lateinschule



Entwurfs Lindner soll wohl bei
Carl Berens
, wo H. im Herbst und Winter 1758 gewohnt hatte, den Entwurf ausfindig machen. Vgl. dazu auch HKB 232 ( II 163/36 ).













Sommerville Gedicht von der Jagd
Somervile, The Chase

Dyers Gedicht
Dyer, The Fleece


Natur der Dinge
Lucr. de rerum natura



Pygmalion wie bspw. in
Bodmer, Pygmalion und Elise
geschildert




– – when …
Dyer, The Fleece
, Book I, v. 413–415



Nimm …
Dyer, The Fleece
, Book I, v. 420–424: »Mark the quick kite, with beak and talons prone; / Circling the skies to snatch him from the plain; / Observe the lurking crows; beware the brake, / There the fly fox the careless minute waits«.




Various …
Dyer, The Fleece
, Book I, v. 441–445





Pardeljagd
Somervile, The Chase
, Book III







Kanariensaat Grassaat






Klagegedicht
Hamann, Klaggedicht
, in Auseinandersetzung mit der Familie Berens



schädlichen Stuhl Ps 94




Steinkopf
George Steinkopf
, Brief nicht ermittelt

Principiis obsta dt. Wehret den Anfängen.




alles zum besten dienen Röm 8,20



verirrt Schaff 1 Petr 2,25





Winkelschule private Schule













Lebenslauf In der Einladungsschrift erzählt Lindner moralisch erbaulich den Lebenslauf des »Christian Folgsam« bis zum Schulabschluss; die Geschichte ist im Stil für Kinder gedacht. Warum H. hier »Görgel«, die Koseform von Georg, schreibt, ist unklar.
















Benoni […] Benjamin 1 Mo 35,18



verlorne Blätter vgl. HKB 204 ( II 78/15 )


Frau Marianne Lindner

Provenienz
Druck ZH nach den unpublizierten Druckbogen von 1940. Original verschollen. Letzter bekannter Aufbewahrungsort: Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg, Msc. 2552 [Roths Hamanniana], I 2 (67).

Bisherige Drucke
Friedrich Roth (Hg.): Hamann’s Schriften. 8 Bde. Berlin, Leipzig 1821–1843, III 74–78.
ZH II 76–81, Nr. 204.

Zusätze ZH
HKB 204 (80/8): Lindner: mein Schaz! Wenn sie Thorheiten begangen, so ist
alles recht und sie wissen wohl Rath.
HKB (80/12): Lindner: Bitterkeit, Thorheit, alter Groll
HKB (80/19): Lindner: Albert ist nicht der Hauptchar. sondern Ymant der
ungestümer der Popanz der nur Spießlauf, doch ist Albert nicht
müssig uti Canut bei Schlegel.
HKB 204 (80/25): Lindner: Gorgel muß für die Einfältigen reden, die in
Wolken nicht können. Der gute Armelle ist besser als Socrates.
HKB 204 (80/31): Lindner: NB. Meine Randglossen? annotanda haben sie
meine Antwort gesehen? – Die Erkl. war
S. 491 / 24
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Textkritische Anmerkungen
79/1 tropt
Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): dropt
79/5 trust the
Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): trust thy
80/14 sollen
Druckbogen 1940: soll; vmtl. Druckfehler (in der Handschrift wäre das Wortende verschliffen und „soll“ und „sollen“ kaum unterscheidbar).