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Königsberg, 28. August 1761   ZH II 111   Orig    geprüft    Komm  
Johann Georg Hamann  →  Gottlob Immanuel Lindner
S. 111 / 6



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Königsberg den 28 Aug. 1761.

Liebwerthester Freund,
Es ist mir recht sehr angenehm, daß ich Ihren Brief gestern erhalten, weil
ich jetzt am besten im Stande bin ihn zu beantworten; da ich diese Woche eine
kleine Pause gemacht, und also Muße genung übrig habe. Habe daher auch
vorgestern an HE P. Rup. geschrieben unter Einlage des ältesten HE Bruders.
Die Geschichte meines verlornen gehaltnen Briefes ist mir noch ein Räthsel,
das mir der lose Pfaff nicht aufgelöst. Er meldt mir nichts mehr als daß Sie
ihn bisweilen besuchen. Schulmeistern Sie ihn doch ein wenig dafür; ich hab
es ohnedem für gut erachtet in meiner Antwort ein wenig zurückhaltend zu
seyn. Worte verfliegen eher, aber man kann sie desto nachdrücklicher
ausstoßen. Briefe sind Augenzeugen, und öfters ungeschickte Boten, denen man
ihr Gewerb nicht auf guten Glauben anvertrauen kann sondern zuzählen
und zumeßen muß. –
Von Ihrer neuen Einrichtung weiß schon. Wenn es nur dabey bleibt, daß
wir uns nächst Frühjahr hier sehen: so werde ich den Verlust dieses Sommers
einholen können, so Gott will und wir leben. Mein guter Rath und ein
gemeinschaftl. Wunsch der Hiesigen wäre es wohl, daß Sie sich mit dem ersten
guten Wege aufmachten um hier ein paar Monathe wenigstens aushalten
zu können. Vielleicht begleite ich Sie, wenigstens biß nach Dantzig. Ein
großer Vortheil, den ich mir sehr zu Nutze machen werde, würde es für mich
seyn in der Zeit einen guten Freund in jenen Gegenden zu haben. Dazu
wären Sie der beste. Es fehlt mir an Kanälen nicht, die ich aber erst
einrichten müste, und bey den jetzigen Zeiten würden die Unkosten die Früchte
übersteigen. Der beste Rath ist immer derjenige, den die Umstände geben, und
diese wollen wir, liebster Freund, beyde ruhig und wachend abwarten.
Ihre Commission in Ansehung des Vernets, (den Sie zum Abt machen,
aber meines Wißens D. Theol. in Genf ist und einen Catechismum geschrieben)
habe im Buchladen bestellt; hoffe also daß Sie es mit den Sachen die HE
Rector bekommen wird, erhalten werden. 2 Exempl. das eine kann dieser oder
HE Pastor R. behalten. Komt es nicht; so liegt es nicht an meinem
Bestellen. Ich komm dem Buchladen nicht gern nahe und gehe überhaupt
wenig aus.
Meinen Anfang über die franz. Grammatik möchte Ihnen gern schicken,
wenn etwas daran wäre. Jetzt aber lohnt er der Mühe nicht. 1. Er ist im
Zuschnitt verdorben. wodurch? wäre zu weitläuftig zu detailliren. Der Plan
dazu ist einer Definition ähnlich die zugl. weiter und enger als ihr Definitum
ist. 2. Er hält kaum die Etymologie in sich. Sie würden also nichts daran
haben. Das Beste ist in den vermischten Anmerkungen ins kurze gezogen, und
der Knoten auch sichtbar, woran es liegt. Im Restaut finden Sie alles,
aber dieser Mann hat nicht Herz genung gehabt das anzuwenden, was er
lehrt. Ihn zu entwickeln und in ein wenig beßere Ordnung zu bringen,
dazu brauchen Sie meine Handleitung nicht. Ich habe alle Uebung im französ.
verloren und beynahe aufgegeben; daher habe Ihrem Gesuch nicht willfahren
können.
Kürzlich erhielt eine Nachricht vom Portepée. Sie lernen mich den Herrn
Lieutenant aus seiner Uniforme kennen, und ich danke Ihnen recht sehr dafür,
denn das liebe Porte-epée, nachdem ich es lange genung besehen hatte, machte
mich nicht klüger als ich vorhin gewesen war. Aus den kleinen Auszügen von
seinen Briefen kann man auf den Menschen schlüßen, an dem mir mehr als
an dem Dorf gelegen, in dem er steht. Aus den Datis, die Sie mir mittheilen,
kann ich die Folgen nicht ziehen, die Sie beyfügen. Seine Empfindungen und
Urtheile übertreffen recht sehr meine Erwartung. So lang ich junge Leute nur
noch selbst denken und Uebungen des Gefühls an ihnen sehe: so lang lieb
ich sie, und habe gute Hofnung. Richtigkeit und Klugheit muß man gar nicht
fordern; genung für sie, daß sie die Mittel noch lieben, zu dieser Frucht der
Erfahrung durch Versuche und Fehltritte zu gelangen. Ich will Ihnen also
meine Meynung sagen. Vielleicht wird die Zeit uns Gelegenheit geben unsere
Muthmaßungen künftig einmal gegen einander zu halten. Für den ältesten
wird die Schule der Welt weniger gefährlich, sondern höchst nützlich seyn.
Eben so nützlich, als sie ihm nöthig war. Seine Ausschweifungen waren im
Grunde nichts als eine Lust sich zu bilden und bilden zu laßen. Mit dem
jüngsten verhält es sich just umgekehrt. Geben Sie mir Achtung, wie der
verdorben werden wird und in Prag mehr als in Warschau. Ein artig Kind in
ihren Augen, das nachläßig an seine Eltern schreibt; ein artiger Einfall, ein
junges Blut, das noch stümperhaft buchstabiert und schreibt, nach Warschau
und von da nach Prag reisen zu laßen. Polnische Bauren in schwarzen
Kleidern
sind die rechten Praeceptores für einen jungen Edelmann, der unter
so viel Hofmeistern so blutwenig gelernt hat und lernen wollen; nicht
gelehrte, ehrwürdige und deutsche Patres im antiquen Gebäude. Was braucht
so ein Subiect gelehrten ehrwürdigen und hochdeutschen Unterricht? und auf
weßen Rath und Vorschlag ist diese Veränderung geschehen. Ey! Eltern. Euer
Maior Domus wird euch auch verpflanzen. Last Kinder reden und schreiben was
sie wollen, aber macht ihre Einfälle nicht zu Grundsätzen eurer Handlungen.
Wenn ich in Kurl. gewesen wäre, ich hätte mich diesem Anschlag sehr
entgegengesetzt. Wir wollen sehen, ob dieser übereilte Schritt nicht bald mehr
nach sich ziehen wird.
Keine unsichtbare Dinte mehr, liebster Freund; in acht Tagen wird das Lob
Ihrer Gedult, Unverdroßenheit und Munterkeit unleserlich seyn. Wie gut ist
es, daß ich Ihren Brief heute beantworten kann. Sind die Galläpfel bey dem
HErrn Rathsverwandten nicht gerathen? oder haben Sie mit Phosphorus
geschrieben?
Um nach einem kleinen Umweg auf Ihre neue Einrichtung
wiederzukommen. Ich freue mich, daß Sie mit der Reuolution zufrieden sind. Aus
jener tiefen Klosterstille in einen Gasthof – und dies kommt auch von Ihnen
und Ihrer freyen Wahl, die blos dieses zum Grunde hat: Was ist ihm gut?
Ihre Rücksicht auf sein Bestes erstreckt sich hier so gar auf seine Domainen.
Wie reimt sich das alles mit dem was gleich darauf komt: der Fortgang ist
langsam; doch die Nachwehen, die ich Sie aus Grünhof mitgenommen,
glauben Sie hier nie zu empfinden.
Da ihre freye Wahl von Schlüßen abgehangen: so erlauben Sie mir
gleichfalls Schlüße zu machen. Denn ich bin ein Mensch so gut als Sie, und
weissagen mag ich nicht, wenn ich auch könnte. Da ich diese Nachrichten von Ihrer
eigenen Hand habe: so fordern Sie vielleicht nicht ohne Grund, daß ich Ihnen
meine Neigung hierüber sagen soll.
Die Frage: was ist ihm gut? setzt immer eine andere zum voraus nach
Göttlicher Ordnung und menschlicher Schwachheit, nemlich: was ist mir
selbst
gut? Wer mit dieser nicht fertig werden kann, muß sich nicht
unterstehen jene aufzulösen. Sie melden mir zwar, daß Sie in Bl. so viel
Erholungen haben um die Stadt darüber entbehren zu können, aber Sie klagen
zugl. über weniger Zeit zu Ihren eigenen Arbeiten. Dieser Umstand hält also
die Stange, und Sie gewinnen und verlieren hier nichts bey Ihrer Reuolution.
Es ist aber vielleicht nichts als eine fallacia sensus, die uns das Beste
unsers Nächsten
abgesondert und im Gegensatz mit unserm eigenen Intereße
vorstellt. Ich glaube also zieml. zuverläßig, wenn Sie Ihr eigenes Wohl aus
einem andern Gesichtspunct eingesehen hätten: so würde der Vortheil Ihres
Mündels nichts dabey verloren haben. Keine andern Gründe, keine andern
Umstände, als die Sie mir selbst in die Hand geben, werden von mir in
Betracht gezogen.
1. Verdenke ich es Ihnen, daß Sie Ihre platonische Grillen von ästhetischer
Einfalt, von Schätzen in Gründen, von Wahrheit- und Geschmacks-Systemen
mitgenommen haben. Die waren jener tiefen Klosterstille sehr angemeßen,
aber verderben ohne daß Sie es wißen Ihren gegenwärtigen Aufenthalt im
Gasthofe.
2. Die Unabhängigkeit ist ein großes Gut für den, der Gebrauch davon zu
machen weiß, nichts würdig in den Augen deßen, der sie nicht kennt und
anwenden kann. In Platohnen hätten Sie mehr sich selbst und Ihrem jungen
HErrn leben können.
3. Er hat ein Schuljahr, wie Sie sagen, und Sie hätten ein Probejahr mit
ihm sehr nöthig gehabt. Aus seiner Aufführung in dieser Lage hätten Sie
seine künftige beurtheilen Aufführung beurtheilen und Ihre eigene
darnach einrichten können. Sie hätten unendl. Vortheile von diesem Versuch
ziehen können für ihn und für sich selbst.
4. Der wahre ästhetische Geschmack eines Herren von seinem Stande und
seiner Bestimmung bezieht sich auf die Wirtschaft. Dies ist das vehiculum
und der Endzweck zugl. Beydes haben Sie übersehen. Sein Aufenthalt in
Platonen wäre immer die beste Schule gewesen, der beste Zaun um seine
Domainen, der beste Boden um das versäumte durch Sparsamkeit
einzuholen, das beste Feld um sein Jugendfeuer ein wenig verrauchen zu laßen.
Ich fürchte immer, daß es Ihnen einmal ärger wie dem Mag. Haase gehen
wird; Plutarchs parallelgeschichte bleibt immer ein nützlicher Buch als das
beste Compendium der Sittenlehre die auf hohen Schulen gelesen wird. Sie
finden aber an keiner Oeconomie Geschmack, als die in epischen Gedichten
zum voraus gesetzt wird.
Nun wohlan! denn. Milton habe gelesen in fonte. In Bodmers Übersetzung
muß ich es glauben, daß es ein herrlich Gedicht war. Die Sie jetzt lesen, hab
ich noch gar nicht in Händen gehabt. Was Sie mir schreiben, ist ein klein
Selbstgespräch, wo mehr Begeisterung als Kritick ist. Klopfstock scheint mir immer
seinen Geschmack verdorben zu haben in dieser Qvelle. In seiner
Geisterlehre ist Milton offenbar sein Original gewesen, und dieser hat die
Hexen-Legenden zu den Zeiten der irrenden Ritter und des Aberglaubens
meisterhaft zu brauchen gewust. Ich habe nur kürzl. die Henriade gelesen und
Voltairens Abhandl. über die epische Dichtkunst:

Jardins! il faut que je vous fuye.
Trop d’art me revolte et m’ennuye.
J’aime mieux ces vastes forets.
La nature libre et hardie
Irreguliere dans ses traits
S’accorde mieux avec ma fantaisie.


Homer bleibt immer der einzige Heldendichter für meinen Geschmack.
Hureux Malheur, ruft Voltaire am Ende eines Kapitels aus, à qui
l’imiterait dans l’economie de son Poeme! Hureux qui peindrait les details
comme lui! Et c’est precisement par ces details que la poesie charme les
hommes;
nicht die alte, sondern die neue oder französische Poesie, nicht rechte
männliche Leser, sondern weibische und kindische. Homer zu fühlen ist nicht
jedermanns Ding; ey Homer zu verstehen – Muß man das nicht, wenn man
ihn nachahmen will. Und nachahmen heist in schönen Künsten übertreffen.
Muß man sich nicht über den Geschmack des Alterthums ein wenig wundern,
das seine Gedichte Rhapsodien genannt und drey Unmöglichkeiten gedichtet,
die erste Jupiter seinen Donner, Herkules seine Keule, und Homer einen
Vers zu rauben. Doch ihr ich ruffe meine vorige Note zur französischen
Anmerkung zurück. Die wahre Kunst zu detailliren flüst immer aus der
Vollkommenheit der Grundanlage; wie eine gesunde Wurzel es dem kleinsten
Sprösling an Saft und Nahrung nicht fehlen läst zu grünen und zu blühen.
Gestern habe Glassii Philologiam sacram zu lesen angefangen und, die
schon viele Wochen darauf gewartet und heute das 2te Buch darinn zu Ende
gebracht, weil ich den Rath des Mosheims für gründl. gefunden die beyden
ersten Bücher als die unvollkommensten zu überschlagen und das letzte de
logica
garnicht zu lesen. Es thut mir gleichwol nicht leyd selbige übersehen zu
haben einiger canonum wegen über der prophetischen Schreibart, und über
Johannis, und einer einzigen angeführten Stelle über Pauli Styl. Wenn Sie
Witting kennen: so wundert mich, daß er nicht an die στιχους gedacht, die in
einigen Ausgaben gezählt werden – oder vielleicht hab ich es schon vergeßen.
Glassius redt davon am Ende des 1. Buchs. Im 2 habe einige Nachrichten
von der Cabbala gefunden, welche die ersten und besten sind, die ich noch
gelesen. In der Grammatica und Rhetorica dieses Autors verspreche mir eine
reichere Erndte.
Was macht der HE Doctor? Ich habe ihm vor 14 Tagen geschrieben einen
Brief, den er nicht erhalten wird. Grüßen Sie ihn herzl. von mir. Mein Vater
thut ein gl.
Von der einen Seite heist es: Ignoti nulla cupido. Von der andern: Homo
sum
– – Wenn Sie es mit meinen künftigen Antworten nicht genau nehmen
wollen: so schreiben Sie mir bald. Ich umarme Sie. Grüßen Sie alle gute
Freunde und vergeßen Sie nicht Ihren ergebensten Diener
Hamann.


Eberts Uebersetzung oder vielmehr den Scholiasten habe ein wenig
durchgeblättert. Die Noten könnten kürzer, ausgesuchter und um ein guttheil
nützlicher seyn. Ein paar historische Anmerkungen von den Personen in den
Nachtgedanken interessiren den Leser. Den beßeren Verstand einer Stelle habe
ihm auch zu danken; die einzige aber, die mir nicht mögl. gewesen, den
Worten nach zu verstehen; ist ihm auch nicht gelungen herauszubringen. – Ich
werde jetzt vom Lesen, worin ich mich seit ein paar Wochen vertieft wieder
abstrahiren müßen, weil ich auf die Woch einen neuen Period von Arbeiten
anzufangen hoffe. Ich habe mich daher ein wenig ausgeruht um meine Kräfte
desto glücklicher jetzt anstrengen zu können:

Auf! auf! braucht allen euren Fleiß
Und stehet munter im Geschäfte – wird es denn heißen.

Leben Sie wohl.

Adresse mit rotem Lacksiegelrest:
à Monsieur / Monsieur Lindner / Candidat en Theologie / à
Blanckenbergfeldt. / par Couv.


Brief nicht ermittelt

















Dantzig vll. als Verlagsort







Vernets unklar, welcher Titel von
Jean Jacques Vernet







Meinen Anfang wohl ein Manuskript, das schon früher erwähnt wurde: HKB 136 ( I 295/11 ), HKB 145 ( I 336/19 )





vermischten Anmerkungen
Hamann, Vermischte Anmerkungen







Portepée Faustriemen, Schlagband (das den Degen an der Hand sichert), Standesabzeichen von Offizieren. Hier vielleicht als Symbol für
Peter Christoph Baron v. Witten
, der seine militärische Laufbahn beginnt.






















Praeceptores Lehrer





Maior Domus Hausverwalter


in Kurl. in Kurland auf Gut Grünhof als Hofmeister





Galläpfel Pflanzengalle, die im Herbst an der Unterseite von Eichenblättern zu finden ist, aus der Eisengallustinte gewonnen wird.

Rathsverwandten
Johann Hipperich



Reuolution vll. Begleitung von
Joseph Johann Baron v. Witten





Grünhof Zaļā [Zaļenieku] muiža, 70 km südwestlich von Riga, 20 km südwestlich von Jelgava/Mitau, Lettland [56° 31’ N, 23° 30’ O]










Bl. nicht ermittelt




fallacia sensus Sinnestäuschung














Platohnen Landgut Platone in Lettland (56°32′22″N 23°41′46″E)


















Milton […] in fonte
Milton, Paradise Lost
, in der Originalausgabe





Geisterlehre nicht ermittelt





Jardins! … Zitat aus Voltaires »Reponse [au Roi de Prusse]«, in:
Voltaire, Collection complette
, S. 193.







Homer
Homer

Malheur … Damit endet das 2. Kapitel von
Voltaire, Essai sur la poésie épique
.








Rhapsodien Vgl. ebd., am Ende des Kapitels zu Homer






Glassii Philologiam sacram
Glass, Philologia sacra







στιχους Reihe, Vers.
Glass, Philologia sacra
, Buch 1, Sp. 345




Grammatica und Rhetorica Ebd., Buch 3–5



Brief vll. HKB 210


Ignoti nulla cupido Ov. ars 3,397: »Man hat kein Verlangen nach etwas, das man nicht kennt«.
Homo sum – – Ter. Heaut. 77: »homo sum, humani nil a me alienum puto« – »Mensch bin ich, nichts Menschliches ist mir fremd«.






Eberts Uebersetzung
Johann Arnold Ebert
, siehe
Young, The complaint











Auf! auf! … aus der 3. Strophe von Johann Wentzens Lied O daß ich tausend Zungen hätte








Provenienz
Druck ZH nach den unpublizierten Druckbogen von 1940. Original verschollen. Letzter bekannter Aufbewahrungsort: Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg, Msc. 2552 [Roths Hamanniana], I 4 (10).

Bisherige Drucke
Friedrich Roth (Hg.): Hamann’s Schriften. 8 Bde. Berlin, Leipzig 1821–1843, III 104–110.
ZH II 111–116, Nr. 214.