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Königsberg, 12. Februar 1762   ZH II 130   Orig    geprüft    Komm  
Johann Georg Hamann  →  Johann Gotthelf Lindner
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Königsberg den 12 Febr. 1762.

Geliebtester Freund,
Den 1. Febr. habe erst meine Arbeiten wieder ein wenig anfangen können
und den Tag darauf überfiel mir ein Fluß und Magenfieber, von dem zieml.
wieder hergestellt bin; mein hebr. habe wenigstens dabey fortsetzen können
und ein Paar Theile vom Voltaire wieder zum Zeitvertreib gelesen. Mit
meinem arabischen geht es schläfrich, vielleicht kann ich auf die Woche continuiren.
Weil mein Kopf schwach ist; so weiß nicht mehr den Innhalt meines letzten
Briefes und ob der Ihrige eine Antwort darauf ist. Ich erkundige mich daher,
ob Sie aus Kurland den letzten erhalten haben, der eine Einlage unter des
HE Fiscals Couvert gewesen, weil mir auch daran gelegen, ob dieser
meine Antwort auf sn. sehr sinnreichen Neujahrswunsch
erhalten.
Diesen Dienstag wurde des Morgens unvermuthet durch einen Brief mit
Nicolai Pettschaft erfreut, der die 2 ersten Bogen des XII. Theils der Briefe
die neuste Litteratur betreffend, in sich hielt. Contenta des 192 Briefes vom
22 Octobr. „Diesen Spaß hat vermuthl. der Verf. der Sokr. Denkw. gemacht,
man kennt keinen andern deutschen Schriftsteller der se. herrschende Laune
mit einer so körnichten Schreibart die zugl. figürlich und spruchreich ist, zu
verbinden pflegt. Das Saltz ist darinn mit vollen Händen gestreut und die
immer fortgehende Ironie ist bisweilen so fein, daß man muthmaßt, der
Verfaßer habe einigen unserer heftigsten Wiedersacher eine Nase drehen und
sie glauben machen wollen, als wenn dieser Bogen eine bittere Satyre auf
unsere Briefe wäre. Ein Ungenannter hat eine Antwort drucken laßen:
Fulberti Kulmii Antwort an Abälardum Virbium im Namen des
Verfaßers der 5 Briefe die neue Heloise betreffend. Gedruckt am zehnten des
Weinmonaths 1761.“ Hierauf werden Abälard und Fulbert eingerückt.
Der Name Kulm ist entstanden aus K. dem karacterischen Buchstaben und
–lm sind die Anfangsbuchstaben von L–g und M–s. Fulbert hätte seine
Sachen beßer machen können, er fängt an zu zergliedern, komt aber nicht
weit – kleine Anspielungen auf die Wolken, den irrgläubigen Propheten
Mahomet, Jachin und Broaz – Nachdem man meine Fragen vorbeygegangen
i–e. beantwortet hat: so komt die Reyhe an Fulbert auch zu fragen: warum
ich parcus dearum cultor so selten auf den Altären der Musen opfere und nur
einzelne vergängl. Blätter bringe die jedes Lüftchen verwehen kann. Warum
ich mein Gebet in kurzen geheimnisvollen Seufzern ausstoße und meine Brust
nicht zu einem längeren Othem gewöhne – warum eine Schreibart, deren
Schönheiten nur mikroskopische Augen ergötzen. Hat die Natur keine
Gegenstände, die der Nachahmung würdiger sind, als der Schimmel? – – „Die
Kenner loben an Ihren Ausarbeitungen Erfindung, Zeichnung und
Ausdruck; aber sie vermißen die weise Vertheilung des Lichts und Schattens.
Die Gegenstände sind wie in einer düstern Wolke verhüllt und nur hier und
da durchstreifet ein Wetterstral, der die Augen blendet. Sie bekümmern sich
so wenig als Sie mein Herr! um die Schönheiten, die man in Augenschein
zu setzen im stande ist; aber noch weniger um die Schönheiten, die man ohne
Noth
dem Augenschein entzogen hat. Die Sinne vergehen für Spleen und
Langeweile, wo der Witz beständig Räthsel aufzulösen hat.“
„Da Sie wie aus den Wolken zu mir herab geredet: so muste ich mir aus
meinem Staube eine ähnliche Wolke machen aufblasen um ihnen zu
antworten. Wollen Sie sich aber von einem Unbekannten rathen laßen so treten
Sie aus Ihrer Maschine hervor und zeigen sich den Zuschauern in menschl.
Bildung. Gedrungene Kürze ist eine ästhetische Tugend, aber die Faßlichkeit
muß nicht darunter leiden. Die feinste Anspielungen sind nur Schnörkel des
Styls, sie müßen wohl angebracht und nicht gehäuft werden, wo sie nicht
mehr verunstalten als zieren sollen.“
„Sie sehen ich rede schon wieder in dem Ton eines Gesetzgebers: Du sollst pp
Sie wißen aber auch daß dieser Ton den Verf. der Br. schon zur zwoten Natur
geworden. Der übermüthige Charakter, in welchem Sie sich festgesetzt, macht,
daß der Vernünftige Sie von den gemeinen Pflichten bürgerl. Höflichkeit
loßspricht und der gezüchtigte Autor findet einigen Trost in Ihrer natürl. Strenge.
Er schmeichelt sich so elend nicht zu seyn, als ihn der spröde Geschmack dieser
Tadelsüchtigen findet.“
Dies ist das Ende, was ich Ihnen ganz habe mittheilen wollen. Sie werden
sehen, daß ich gut genug durchgekommen bin. Einen neuen Aufzug hab ich
wenigstens gemacht. An Moses habe heute geschrieben einen zieml. langen
Brief geschrieben, der mir gut genug gerathen ist. Damit ich sie nicht
unbereitet überrumpele, so hab ich mich angemeldt. Das übrige mag seinen
Gang haben.
In Ansehung des letztüberschickten hab ich mich schon entschuldigt, daß ich
aus Mangel der Zeit sehr blindlings gewählt habe, und weil ich lange nichts
ausgenommen auch nicht so bald was neues ankommen wird; so bin mit
Fleiß ein wenig über die Schnur gegangen. Das französische habe selbst
gelesen. Etoit-il trop grand? der Neugierde wegen beygelegt. Sticoti soll der
Verfaßer seyn, der in Berl. allerhand Colifichets herausgiebt, die ich
neugierig bin näher kennen zu lernen. Mes noirceurs, la Musique de l’ame ou la
maniere de dire le bon jour
von eben demselben sind mir versprochen
worden. Es soll eine ganze Sammlung davon ausgekommen seyn, die ich zu
meiner Neugierde gern auftreiben möchte. Dann werd ich mehr davon sagen
können. Unser neue Prediger Mr. le Fort hat mir die Ehre angethan mich diesem
kleinen Autor zu vergleichen, ohne eben die Absicht zu haben mir ein
Compliment durch diese Parallele zu machen. Ich wußte nichts davon, da der Zufall
mir Gelegenheit gab einen Auszug von dem erhaltenen zu machen und hörte
nachher erst von dem Verfaßer pp.
Ihre Erinnerung soll unterdeßen nicht umsonst seyn. – Von den
vermischten Abhandlungen des Vettels Montesquiou pp weiß nichts – Man muß es
Ihnen also aus eignem Einfall im Buchladen beygelegt haben. Wegen des
Anti-Shaftesbury hätte auch unterlaßen; denn es ist nichts als der zweyte
Theil von Mandeville Fabel der Bienen – die Sie glaub ich schon im fr.
haben.
De la Nature kostet auch gewaltig viel – ich mußt es nehmen aber der Preiß
hat mir auch leyd gethan. – T. Näschereyen haben Sie von mir. Bruder
Redner ist der Koch des Gallimafrees. Ich hab ihm Ihre Kritik selbst
gewiesen, weil wir zieml. vertraut miteinand leben, und kein consilium fidele
übel nimmt. Ihr Dessert und Schulstück sehe mit Neugierde entgegen. Nach
Erhaltung deßelben werden Zeit und Umstände das übrige bestimmen.
Aufgehalten soll das letzte durch mich nicht werden.
Nuppenau hat seine Frau und ihre Mutter verloren; sie wurden zugl.
begraben. Ich konnte nicht folgen – weil ich den Abend vorher die ersten
Vorboten des Fiebers bekam. Der Wittwer hat ein Püppchen zum Andenken
übrig. Das Kreutz scheint ganz in diese Familie eingekehrt zu seyn. – Auch
Ihnen fehlt es nicht daran, liebster Freund, wie Sie mir melden. Gedult!
Gestern Abend erhielt des Herkules Rasiel de Sylva Historie des
vortrefl. Don Inigo de Guipuscoa im französischen. Nouvelle Edition
augmentée de l’Anti-Cotton et de l’histoire critique de ce fameux Ouvrage. à la
Haye chez la veuve de Charles le Vier.
1738. in 2 Theilen. Der Anticotton
fehlt in der Deutschen Uebersetzung. Der Besitzer des franz. Exemplars hat
dabey geschrieben daß Hercules Rasiel das Anagramma des Buchführers
Charles le Vier ist; de Selua Haag bedeutet, und Prosper Marchand diese
Ausgabe besorgt. Weil mir das Werk so interessant ist so werde es mit
Vergnügen im fr. noch einmal durchlesen. Ich habe selbiges aus Bar Epitres div.
am ersten kennen gelernt und bin immer darnach neugierig gewesen.
Winkelmanns Anmerkungen über die Baukunst der Alten sind mir nicht so
unterhaltend gewesen als ich dachte; sie verdienen unterdeßen den ersten
angehängt zu werden.
Kochs Pharos habe mir auch angeschaft; als ein Supplement von
Prideaux und Shuckford gehört er auch in ihre Bibliothek. Der Verbindung wegen
habe mir auch eiusd. Entsiegelten Daniel angeschaft. Ich habe eine gute
Vermuthung von diesem Autor. Er redt in der Vorrede von einer Erklärung
über den Tempel in Ezechiel. Wenn selbige herausgekommen möchte auch
solche gerne haben. Werde aber erst diese lesen und dann mein Urtheil
darüber näher bestimmen können.
Boysens Beyträge zu einem richtigen System der hebr. Philologie nach
Michaelis Grundsätzen habe mir auch angeschaft; als ein Supplement zu
Simonis Wörterbuch. Ersterer verspricht noch 3 Theile. Ich traue diesen Autor
noch nicht viel er scheint sich wie Schwabe zum Gottsched zu verhalten oder
Semmler zum Baumgarten, oder Windheim zu Mosheim.
Mein griechisches und Plato habe dies Jahr noch gar nicht ansehen können.
Mit meinen Kreuzzügen geht es auch schläfrich. Ungeachtet Kulm schon seit
October heraus ist, kam er doch zu rechter Zeit, da eben die dritte Auflage
des Virbius unter der Preße war. Ich schrieb den Moses, daß es eine
philosophische Pflicht für uns beyde wäre stille zu schweigen, damit das Lächeln des
Publici über die wechselweise Thorheiten des Fulberts und Abälards nicht in
ein Scandal ausarte. Ich habe sie auf einen neuen Anfall zubereitet und denn
werd ich auch sagen: Dixi et libraui animam meam. Wer sein Leben
wegschleudert, erhält selbiges öfters am sichersten.
Auf diese 2 Würfel kommts an: ob ich aufhören oder erst anfangen soll?
– Die Zeit wirds lehren, die Zeit, die wie ich an Moses schrieb, alles erobert;
aber auch alles erfüllt.
Mein Vater grüst Sie und Ihre liebe Frau aufs herzlichste unter herzlicher
Anwünschung alles Guten. Umarme Sie beyde gleichfalls und ersterbe Ihr
treuer Freund.
Hamann.



Fluß und Magenfieber »Febris catarrhalis, ein nachlaßendes Fieber, welches sich mit Flüssen auf der Brust vereinigt. Man macht einen Unterschied unter ein gutartigen [Catarrh] und bösartigem Flußfieber.« Oeconomische Encyclopädie oder Allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- u. Landwirthschaft, (Berlin 1778), Tl. 14, S. 420.





Ihrige nicht ermittelt


HE Fiscals
Christoph Anton Tottien
; vll. ist HKB 218 an diesen gerichtet.


Brief mit Nicolai Pettschaft mit dem Siegel von
Friedrich Nicolai
. Auf diesen antwortete Hamann wohl mit Brief Nr. 219 an Mendelssohn.



„Diesen Spaß …
Briefe die neueste Litteratur betreffend
, Tl. 12, Br. 192, S. 191f.










Abälard Unter dem Pseudonym Abälardus Virbius erschien Hamanns Beylage zum zehnten Theile der Briefe die Neueste Litteratur betreffend. Der Name ist gewählt in Anspielung auf
Petrus Abaelardus
(1079–1142), dessen Liebesbeziehung zu seiner Schülerin Heloisa Vorbild für Rousseaus Neue Heloise war. Der Beiname Virbius (von lat. bis virum, dt. zweimal Mann) wird in Verg. Aen. 7,761–7,769 und Ov. met. 15,540–546 dem Hyppolit beigelegt, nachdem er, zunächst von Pferden zerrissen, durch die Heilkunst des Päons und die Liebe Dianas wieder zum Leben erweckt wurde. Abelaerd wurde zwar nicht zerrissen, auf Betreiben Fulberts aber kastriert. Vgl. dazu im vorangegangenen Brief an Mendelssohn, HKB 219 ( II 128/18 )
Fulbert
Mendelssohn, Fulberti Kulmii Antwort
. Mendelssohns Pseudonym spielt an auf Fulbert (1060–1142), den Kanonier von Paris, vor allem aber Onkel und Vormund der Heloisa, zu deren Hauslehrer er Petrus Abaelardus bestellt. Nachdem er dessen Verhältnis zu Heloisa gewahr wird, lässt er Abaelardus kastrieren. Kulm ist, Hamanns eigenem Verständnis nach (vgl. HKB 219 ( II 127/30 )) zusammengesetzt aus Mendelssohns Kürzel in den Literaturbriefen K und den beiden Anfangsbuchstaben Lessings und Mendelssohns; vgl. HKB 220 ( II 131/10 ). Die Anregung zur Entgegnung als Domherr Fulbert geht auf Hamann selbst zurück, vgl.
Hamann, Chimärische Einfälle
, N II S. 165/1, ED S. 94f.

K. […] L–g und M–s Mendelssohn hatte seine Rezensionen der Nouvelle Héloise mit K. gezeichnet. L–g ist
Gotthold Ephraim Lessing
, M–s ist
Moses Mendelssohn
.




Jachin und Broaz 1 Kö 7,21


parcus dearum cultor
Hor. carm.
1,34,1: »ein seltener Verehrer der Göttinnen«.





„Die Kenner …
Mendelssohn, Fulberti Kulmii Antwort
, S. 218f.









„Da Sie … Ebd., S. 219.








„Sie sehen … Ebd., S. 219f.

















Etoit-il trop grand?
Sticotti, Étoit-il trop grande?

Colifichets Kinkerlitzchen





Mr. le Fort
Daniel Le Fort






Vettels Montesquiou lies: Vattel. 1761 erschien in Frankfurt und Leipzig ein Sammelband mit Schriften von
Montesquieu
, Emer de Vattel (1714–1767) und
Voltaire
: Vermischte Abhandlungen und Gedichte über verschiedene Materien aus der Sittenlehre, Staatskunst, Weltweisheit und den schönen Wissenschaften (2 Bde.).





De la nature
Robinet, De la nature

T. Näschereyen
Trescho, Näschereyen
Bruder Redner »Redner« war ein Amt in Freimaurerlogen; gemeint ist
Jakob Friedrich Hinz
, der 1761 zusammen mit
Theodor Gottlieb Hippel
Galimafreen nach dem heutigen Geschmack veröffentlichte.



Dessert Vll. Lindners Abhandlung von der Sprache. Den Druck sollte Hamann überwachen.
Thomas Abbt
besprach die Abhandlung im 231. und 232. der Literaturbriefe (Tl. 14, S. 249–266).











Anticotton eine anti-jesuitische Polemik gegen Petrus Coton (1564–1626): Anti-Cotton Oder Kurtze und gegründte Widerlegung Deß durch den Jesuiten Cotton außgesprengten vermeynten Erklärungschreibens. In deren umbständlich erwiesen und dargethan wird, das die Jesuiten an der schröcklichen und verfluchten Mordthat an weyland deß Christseligsten Königs Heinrichs deß IV. Person begangen, schuldig und die rechte Ursacher seyen (1610). In der französischen Ausgabe der Histoire de l’admirable Dom Inigo de Guipuscoa steht der Text im 2. Bd.

Uebersetzung erschien 1762 in Frankfurt und Leipzig


Charles le Vier Charles le Vier (Levier), Buchdrucker in Den Haag
de Selua Haag bedeutet Druckort Den Haag
Prosper Marchand
Marchand, Anti-Cotton


Bar epitres div.
Bar, Epitres diverses





Kochs Pharos
Koch, Pharos

Prideaux und Shuckford
Humphrey Prideaux
und
Samuel Shuckford
, die Kochs Titel schon nennt.

Entsiegelten Daniel
Koch, Entsiegelter Daniel






Michaelis Grundsätzen
Michaelis, Beurteilung der Mittel


Schwabe zum Gottsched Johann Joachim Schwabe verteidigte seinen Lehrer
Johann Christoph Gottsched
in den Briefen über die Heinzische Widerlegung gegen Kritik. Früher hatte er schon mit den
Schwabe (Hg.), Belustigungen des Verstandes und des Witzes
eines der wichtigsten Publikationsorgane Gottscheds herausgegeben.


Plato
Platon





Fulberts und Abälards s.o.


Dixi et libraui … »Ich habe gesprochen und meine Seele befreit.«
Wer sein Leben … Mt 10,39




erfüllt vll. Lk 1,20





Provenienz
Druck ZH nach den unpublizierten Druckbogen von 1940. Original verschollen. Letzter bekannter Aufbewahrungsort: Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg, Msc. 2552 [Roths Hamanniana], I 2 (77).

Bisherige Drucke
Friedrich Roth (Hg.): Hamann’s Schriften. 8 Bde. Berlin, Leipzig 1821–1843, III 119–123.
ZH II 130–134, Nr. 220.

Zusätze ZH
HKB 220 (130, 29): Lindner dazu: impertinente? Bocksfüssen
Handel der Stänkerey machen will
HKB 220 (134/12): Lindner dazu:
Popowitsch.
Eine Kohle steckt die andre an.
Neckerey? Scherze?
Rouss.? entweder gesättigt und geschmacklos oder
der nach Genuß der Jahre? Wollen nach starken Schlägen nicht
böse, Ärger gegen andre doch Achtung? oft aber
gleichgiltiger werdende Verhältnisse
S. 493 / 7


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Textkritische Anmerkungen
130/21 Arbeiten
Geändert nach Druckbogen 1940; ZH: Arbeit