Register
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Jakob Immanuel Wächtler
1720–1791. Studierte 1740–1744 in Leipzig bei
Johann Christoph Gottsched
. Mitarbeiter im
Journal étranger
.
Stephan Waga
1702–1754. Juraprofessor an der Königsberger Universität, Tribunals- und Hofgerichtsrat.
Johann Ehrenfried Wagner
1724–1807. Pfarrer in Marienberg.
Sprachlehre der Griechen nach ihren Gründen untersucht
(Frankfurt, Leipzig 1754) [Biga 68/166: »J. E. Wagners Sprachlehre der Griechen nach ihren Gründen untersucht. Frft. 754. mit weissen Papier durchschossen«].
Matthias Friedrich Watson
1732–1805. Seit 1759 Rektor der Mitauer Stadtschule, 1775 Prof. der Poesie am mitauischen Gymnasium. Beiträger der Zeitschrift Daphne.
Watson,
Königsberger freye Gesellschaft
Als der Erlauchte und Hochgebohrne Herr, Ernst Friedrich des H. R. R. Graf von Finckenstein, Sr. Königlichen Majestät in Preussen würklich geheimter Staats und Krieges Minister, Oberburggraf des Königreichs Preussen, Präsident des Pupillen Collegii, Ritter des Johanniter Ordens, Chef der Königsbergischen Akademie, Erbherr auf Schönberg [et]c. [et]c. an dem zum zehnten mal glücklich erlebten Stiftungstage einer freyen Gesellschaft die Protection Derselben gnädigst zu übernehmen geruhete, suchte gegen Seine Excellenz die unterthänigste Ehrfurcht derselben an den Tag zu legen Matthias Friedrich Watson, aus Königsberg in Preussen. Den 11. May 1753
(Königsberg: Driest 1753).
Watson,
Biga observationum poeticarum
Biga observationum poeticarum quarum alia se de plausus oratorii et poetici differentia, alia de satyra personali agit
(Frankfurt/Oder 1756).
Watson,
Regungen der Ehrfurcht und Dankbarkeit
Die Regungen der Ehrfurcht und Dankbarkeit wurden bei Gelegenheit des Satzes, durch was für eine Lektüre die angesehensten Standespersonen die schönen Wissenschaften zu erhöhen und sich selbst schätzbar zu machen, vermögend wären, in einer öffentlichen akademischen Abschiedsrede vor einer erlauchten, gnädigen und hochansehnlichen Versammlung in tiefster Untertänigkeit und Ehrerbietung geschildert von M. Matthias Watson
(1759).
Friedrich Christian Weber
Gest. 1739. Diplomat.
Weber,
Das veränderte Rußland
Das veränderte Rußland, In welchem die ietzige Verfassung des Geist- und Weltlichen Regiments; der Krieges-Staat zu Lande und zu Wasser; Wahre Zustand der Rußischen Finantzen; die geöffneten Berck-Wercke, die eingeführte Academien, Künste, Manufacturen, ergangene Verordnungen, Geschäffte mit denen Asiatischen Nachbahren und Vasallen, nebst der allerneuesten Nachricht von diesen Völckern, die Begebenheiten des Czarewitzen und was sich sonst merckwürdiges in Rußland zugetragen, Nebst verschiedenen andern bißher unbekandten Nachrichten in einem biß 1720 gehenden Journal vorgestellet werden
(Frankfurt 1721) [Biga 76/31: »Das veränderte Russland, 1. 2. Th. Frankf. 744. 39«]. Digitalisat: BSB München: 4 Russ. 68 g-1/3.
Johann Gottfried v. Werner
1703–1761. Justiziar und Direktor des Collegium medicum in Königsberg, Kriegs- und Domänenrat.
1715–1792. Geb. Lübeck, Frau von
Johann Gottfried v. Werner
.
Christian Wernicke
1661–1725.
Johann Jakob Bodmer
nannte ihn in einer von ihm 1749 besorgten Ausgabe des
Poetischen Versuchs
den »deutschen Martial«. Siehe auch: Schmidt, Erich: Wernicke, Christian, in:
ADB
 42 (1897), S. 90–92
.
Wernicke,
Poetischer Versuch
Poetischer Versuch, In einem Helden-Gedicht Und etlichen Schäffer-Gedichten, Mehrentheils aber in Uberschrifften bestehend, Als welche letztere in zehn Bücher eingetheilet, aufs neue übersehen, in vielen hundert Oertern verändert, und nebst den zwey letzten Büchern mit vielen neuen Uberschrifften hin und her vermehrt sind: Mit durchgehenden Anmerckungen und Erklärungen
(Hamburg: Hertel 1704) [Biga 160/519: »(Wernicke’ns) poetischer Versuch in einem Heldengedicht, etc. Schaefergedichten, mehrenteils aber in Ueberschriften, Hamb. 704«]. Digitalisat: SUB Göttingen 8 P GERM III, 2500.
Ausgabe hg. v.
Johann Jakob Bodmer
:
N. Wernikens, ehemaligen Königl. Dänischen Staatsrahts, und Residenten in Paris, Poetische Versuche in Ueberschriften, Wie auch in Helden- und Schäfergedichten
(Zürich: Geßner 1749). Digitalisat: BSB München: P.o.germ. 1580 w.
Daniel Weymann
1732–1795. Ab 1762 Konrektor an der Löbenichtschen Schule in Königsberg; Kritiker I. Kants.
Weymann,
Dissertatio philosophica de mundo non optimo
Dissertatio philosophica de mundo non optimo quam consentiente amplisimo philosophorum ordine pro receptione in eundem defendet in auditorio philosophico M. Daniel Weymann, respondente Joanne Christiano Grano, Stolp. Pom. S.S.T. Stud. [...] Die VIto Octobris A. MDCC LIX
(Königsberg 1759).
Christoph Martin Wieland
1733–1813. Koch, Max: Wieland, Christoph Martin, in:
ADB
 42 (1897), S. 400–419
.
Wiss. Ausg.:
Wielands Werke. Historisch-kritische Ausgabe
, hg. v. K. Manger und J. P. Reemtsma (Berlin, New York 2008ff.)
Wieland,
Erzählungen
Erzählungen
(Heilbronn: Franz Joseph Eckebrecht 1752). Digitalisat: ULB Sachsen-Anhalt, Halle (Saale): AB 63098.
Vielleicht ist Hamann durch Lessings Rezension darauf aufmerksam geworden, in:
Berlinische privilegirte Zeitung
, 32. Stück, Donnerstag, den 15. März 1753.
Wieland,
Abraham
Der Gepryfte Abraham. Ein Gedicht In Vier Gesängen
(Zürich: Orell 1753). Digitalisat: BSB München: 4 P.o.germ. 214 e.
Wieland,
Erinnerungen an eine Freundin
Erinnerungen an eine Freundin
(Zürich: Orell 1754). Digitalisat: ULB Sachsen-Anhalt, Halle: Dd 5555 (9).
Wieland,
Plan einer Academie
Plan einer Academie, zu Bildung des Verstandes und Herzens junger Leute Nebst Gedanken über den patriotischen Traum, von einem Mittel, die veraltete Eidgenoßschaft wieder zu verjüngen
(Zürich 1758).
Wieland,
Lady Johanna Gray
Lady Johanna Gray. Ein Trauer-Spiel
(Zürich: Heidegger 1758). Digitalisat: BSB München: P.o.gall. 1926#Beibd.2.
1732–1785. Privatlehrer und Arzt.
Christian Ernst von Windheim
1722–1766. Evang. Theologe, Orientalist; 1747 Professor an der Universität Göttingen, ab 1750 in Erlangen. Hg. von
Lavini, Die neueste Weltwissenschaft
.
Geb. 1756. Sohn von Chr. W. und
Apollonia Baronin v. Witten
.
Lebensdaten nicht ermittelt. Hofgerichts-Referendar in Königsberg.
Christian Frh. v. Wolff
1679–1754. 1707 Prof. der Philosophie und Mathematik in Halle; musste 1723 Halle aufgrund des von Pietisten erhobenen Atheismus-Vorwurfs verlassen; lebte dann in Marburg; Rückkehr 1740 auf den Lehrstuhl für Natur- u. Völkerrecht in Halle. Schrader, W.: Wolff, Christian, in:
ADB
 44 (1898), S. 12–28
.
Wolff,
Jus naturae
Jus naturae methodo scientifica pertractatum
(8 Tle., Frankfurt, Leipzig 1740–48).
Gest. 1759. September bis Oktober 1759 zus. mit
Hanna Hartung
Geschäftsführer der Hartungschen Buchhandlung, nach dem Tod von
Michael Christian Hartung
.